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In den Jahren 2010 und 2011 schrieb Pfarrer i. R. Friedemann Steiger viele Gedichte und kurze Texte. Das sicher auf seine Art und mit seinen Möglichkeiten. Ein Mann der Reime ist er zweifellos nicht, die gebraucht er höchstens bei Grabsprüchen. Und er schämt sich auch nicht dafür.
Er versucht in diesem Gesamtwerk, aktuelle Ereignisse, auch innere Blockaden und Geschehnisse aufzunehmen, so wie man es macht, wenn man ein Tagebuch führt. Die Texte sind wie Briefe an Freunde, Fremde und Bekannte. Sie sind nicht mit der Hand geschrieben und manchmal auch etwas allgemein, weil er ja nicht auf jeden Einzelnen eingehen kann. So entstand eine humanistische Arbeit, die persönliche Belange der Menschen, den tiefen Sinn des Glaubens, aber auch zahlreiche konkrete historische Begebenheiten der beiden Jahre beleuchtet.
Friedemann Steiger ist langjähriges Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband (FDA) Landesverband Sachsen e.V.
Er versucht in diesem Gesamtwerk, aktuelle Ereignisse, auch innere Blockaden und Geschehnisse aufzunehmen, so wie man es macht, wenn man ein Tagebuch führt. Die Texte sind wie Briefe an Freunde, Fremde und Bekannte. Sie sind nicht mit der Hand geschrieben und manchmal auch etwas allgemein, weil er ja nicht auf jeden Einzelnen eingehen kann. So entstand eine humanistische Arbeit, die persönliche Belange der Menschen, den tiefen Sinn des Glaubens, aber auch zahlreiche konkrete historische Begebenheiten der beiden Jahre beleuchtet.
Friedemann Steiger ist langjähriges Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband (FDA) Landesverband Sachsen e.V.


