Hemmann, Tino
Tino Hemmann wird im Februar 1967 in Leipzig geboren. Kurz darauf beginnen die Studentenunruhen. Mit zehn Jahren schreibt er erste Texte mit Bleistift auf Papier, später borgt er sich eine gusseiserne Adler-Schreibmaschine aus, die schwarz und rot tippen kann. Besucht den Klub Schreibender Arbeiter in Leipzig und lernt real sozialistische Literaturvorstellungen kennen. Nach Lehre, Abi, Hochschule, Hochzeit und Friedensdienst in der Nationaler Volksarmee, folgt eine kurze Erziehertätigkeit, dann stürzt er sich in die Marktwirtschaft. Über eine Digitaldruckerei gelingt der Weg zum Verlag. Lebt familiär in dörflicher Idylle, wenngleich sehr laut, an einer Autobahn.
Sein erfolgreichstes Werk ist die NS-Kindereuthanasie-Erzählung „Hugo. Der unwerte Schatz“.
Autorenfoto:
Gedenkveranstaltung in der Topographie des Terrors auf Einladung durch die Bundesregierung am 27.01.2016 in Berlin
(© Henning Schacht - www.berlinpressphoto.de)
Sein erfolgreichstes Werk ist die NS-Kindereuthanasie-Erzählung „Hugo. Der unwerte Schatz“.
Autorenfoto:
Gedenkveranstaltung in der Topographie des Terrors auf Einladung durch die Bundesregierung am 27.01.2016 in Berlin
(© Henning Schacht - www.berlinpressphoto.de)

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Auf Wiedersehen, Bastard! (Proshchay, ublyudok!) 2 - Die Stimmen von Moskau

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