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Strinitz, Heinz Martin

Strinitz, Heinz Martin
Ein frohsinniger kleiner Bub wird von einem wild gewordenen Ungetüm lebensbedrohlich gebissen – und urplötzlich steuert Martins Leben in eine dramatische Richtung. Eine aufopferungsvolle Nonne knüpft auf unerklärliche Weise mit mütterlicher Wärme den gerissenen Lebensfaden des Kindes neu und entreißt den Todkranken dem Unausweichlichen. In der Folge wird Martin viele Jahre in einem Nonnenkloster erzogen, in welchem Ängste und Zwänge die Tagesordnung prägen – und doch wird der Druck, dem der Junge ausgeliefert ist, von lichten Momenten gemildert. Der ausbrechende Zweite Weltkrieg ändert für Martin die Richtung der Lebensspur, die dennoch immer wieder von gefahrvollen Herausforderungen beansprucht wird. Vom Mai 1949 bis Anfang 1950 lebte er in Ludwigshafen am Rhein, zog dann in den Schwarzwald zu Tante und Großmutter. Dort arbeitete er als Schneidergeselle. 1954 übernahm er eine Schneiderei mit zwei Gesellen und machte die Meisterprüfung. Er heiratete eine Schwarzwälderin, zusammen hatten sie zwei Kinder. Ab 1965 erfolgte eine Ausbildung zum Physikalisch Technischen Assistenten. Von 1971 naturwissenschaftlich tätig in einem Forschungsinstitut. Seit 1992 im Rentenalter. Lebt in Waldkirch im Breisgau.

  
Leise Spur im Schrei
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